Herzlich willkommen beim Markt Hohenwart - der Perle des Paartals

 
 
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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Gäste!

Ich freue mich über Ihren Besuch auf der Internetseite des Marktes Hohenwart - als Einheimischer oder als Gast. Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie viele Informationen und Anregungen. Hier erfahren Sie Interessantes und Wissenswertes über unsere Marktgemeinde.



Über die Marktgemeinde

Hohenwart, liebe Gäste, ein geschichtsträchtiger und traditionsreicher Ort im Paar-Tal liegt in der Mitte Bayerns, direkt an der Nahtstelle der Landkreise Pfaffenhofen a.d. Ilm und Neuburg – Schrobenhausen. Verkehrsmäßig über die Bundesstraße B 300 bestens angebunden an die beiden Autobahnen A 8 und A 9 (Dasing, Langenbruck). Schon von weitem erblicken Sie auf Ihrer Fahrt nach Hohenwart die imposante Gebäude-Kulisse der Regens Wagner Einrichtung und der Pfarrkirche auf dem Klosterberg. Hier liegt auch der Ursprung unserer Gemeinde. Wo wir heute die Regens Wagner Einrichtung finden, stand einst ein mächtiges Benediktinerinnen-Kloster. Nach der Säkularisation dem Verfall preisgegeben, wurde 1878 durch Regens Johann Evangelist Wagner eine Sozialeinrichtung für taubstumme Mädchen gegründet. Heute ist die Regens Wagner Einrichtung eine moderne, überregional wirkende Sozialeinrichtung für Menschen mit Handicap. Auf dem Klosterberg liegt auch der Ursprung unserer Marktgemeinde.

Seit der Gebietsreform in den 70er Jahren besteht Hohenwart aus sieben ehemaligen Gemeinden und zählt aktuell 4.500 Einwohner. Hohenwart wird spirituell stark geprägt durch die Schwestern der Dillinger Franziskanerinnen sowie durch die Herz-Jesu Missionare in Steinerskirchen.

Freizeit/Erholung/Tourismus werden in Hohenwart groß geschrieben. Zahlreiche Vereine bieten ein breit gefächertes Angebot für sportliche Betätigung. Mit dem interkommunalen Projekt zusammen mit der Gemeinde Waidhofen–gefördert über ELER- hat der Markt Hohenwart ein Wanderwegenetz aufgebaut unter dem Titel „Von Kapelle zu Kapelle“. Führungen im Ort, bei Regens Wagner sowie in der Nikolauskirche in Schenkenau runden das Angebot ab.

Kulturell hat unsere Marktgemeinde auch einiges zu bieten. Theater, Starkbierfeste, viele Vereinsfeiern und das Hohenwarter Volksfest, Christkindlmarkt und Adventskonzerte. Zur Unterstützung unserer Marktkapelle mit Jugendmarktkapelle arbeiten wir an der Gründung einer Musikschule. Daneben sorgen die Hohenwarter Singers, der Männergesangverein, Kirchenchöre und viele kleinere Musik- und Gesangsgruppen für kulturelle Vielfalt. Es ist was geboten bei uns.
Wir arbeiten permanent am Ausbau einer modernen Infrastruktur. Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen, Ausbau des Straßennetzes, moderne Ausstattung unserer Freiwilligen Feuerwehren aber auch Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung gehören dazu.

Mit Hochdruck arbeiten wir auch an der Weiterentwicklung unserer Marktgemeinde als Wirtschaftsstandort. Sowohl der Erhalt bestehender aber auch die Ansiedlung neuer Betriebe und damit der Erhalt und die Schaffung von Arbeitsplätzen hat für uns oberste Priorität. Mit rund 1.600 Arbeitsplätzen können wir uns als „kleine“ Gemeinde mehr als sehen lassen.

Ein Garant für hohen Wohn- und Freizeitwert ist unsere reizvolle und abwechslungsreich strukturierte Landschaft.
Hohenwart - eben die Perle des Paartales.

Wir sind für Sie da.

Jürgen Haindl
1.Bürgermeister

 

Corona Rathaus
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Zutritt als Zuhörer zu Sitzungen nur für angemeldete Personen möglich!

 
 

Rathaus während des Lockdowns geschlossen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,  bitte beachten Sie, dass wir zum Schutz der Bediensteten, der Besucher und zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes das Rathaus für den öffentlichen Parteiverkehr weiter geschlossen halten.
Ein Zugang ist nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Sie können einen Termin telefonisch unter 08443-69-0 oder direkt mit der/dem jeweils zuständigen Ansprechpartner*in unserer Gemeindeverwaltung vereinbaren.
Bitte nutzen Sie alternativ auch die Kontaktaufnahme per Mail an:
post@markt-hohenwart.de
Bitte haben Sie Verständnis für diese Maßnahme. Sie dient zu unserem gegenseitigen Schutz.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis
Ihre Gemeindeverwaltung

Trauungen finden bis auf weiteres nicht statt.


 
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Bürgermeister Telefonsprechstunde

Nächste Telefonsprechstunden:

Donnerstag, 01.04.2021 ENTFÄLLT

Donnerstag, 08.04.2021 ENTFÄLLT

Donnerstag, 15.04.2021 von 15:30 bis 17:00 Uhr

 
 

 

„Mia miaßn redn“ Heißt das Video Format von Hohenwarts Bürgermeister Jürgen Haindl. Darin will er nun regelmäßig über aktuelle Geschehnisse im Rathaus und der Kommune informieren.

Besonders in Zeiten von Corona wendet sich unser Bürgermeister, jetzt verstärkt per Video an die Bevölkerung. Mit dem Videoformat „Mia miaßn redn“ möchte das Gemeindeoberhaupt die Bürger nun regelmäßig über aktuelle Geschehnisse im Rathaus und der Kommune informieren.

Warum Videos?

„Ich möchte mein Amt weiterhin so transparent wie möglich gestalten“, sagt Haindl. „Ob Informationen zu aktuellen Themen oder besondere Ereignisse und Erfahrungen, die ich als Bürgermeister erlebe, ich möchte, dass die Bürger daran teilhaben können“, erläutert der Bürgermeister. Seit ich im Amt bin sind persönliche Treffen ja kaum möglich, da bietet es sich ja geradezu an ein Video dafür zu nutzen um mich den Bürgern etwas vorzustellen. Die Videos werden auf der Homepage der Marktgemeinde veröffentlicht, teilt die Kommune mit. Darüber hinaus können die Aufnahmen auch in Facebook angeschaut werden. „Wie sich das neue Format letztendlich entwickelt, wird die Zukunft zeigen. Wir lassen uns bewusst noch gestalterische Spielräume offen. Fest steht auf jeden Fall, dass wir uns auf ein neues Terrain begeben. Hochprofessionell wird es sicher nicht. Wir „produzieren selbst“ sehr zeitnah und kostengünstig. Da es sich dabei um learning by doing handelt bitte ich Versprecher und Verhaspler am Ende eine längere Sequenz zu entschuldigen, da es auch bei weiterern Versuchen meist nicht mehr besser wird. so Haindl.

 

Aktuelle Corona Meldungen

Corona

Kindertageseinrichtungen und Kindertagesstätten

Update

***Update 22.02.2021***

Die aktuelle 7 Tage-Inzidenz liegt aktuell im Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm deutlich unter dem Wert von 100.

Unter Nr. 2 der Bekanntmachung vom 18.02.2021 ist somit folgendes geregelt:
Der Betrieb von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen ist unter den Voraussetzungen zulässig, dass die jeweiligen Träger ein Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines ihnen von den Staatsministerien für Familie, Arbeit und Soziales und für Gesundheit und Pflege zur Verfügung gestellten Rahmenhygieneplans ausarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen, wobei einrichtungsspezifische Anforderungen und die Umstände vor Ort zu berücksichtigen sind und die Betreuung in festen Gruppen erfolgt.

Von daher kann ab Montag, den 22.02.2021, im Landkreis Pfaffenhofen a.d.Ilm in allen Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen wieder ein eingeschränkter Regelbetrieb stattfinden.


 

Schutzimpfung

impfung

***Update 29.03.2021***

Nicht-mobile Personen können von ihren Hausärzten geimpft werden

Ab sofort wird es für nicht-mobile Personen einfacher, sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. „Impfwillige der Prioritätengruppe 1 und 2, die nicht in der Lage sind, selbst zu den Impfzentren zu kommen, können ab sofort von ihren Hausärzten geimpft werden. Die Beteiligung an den Impfungen ist für die Hausärzte freiwillig. Ich hoffe aber, dass viele die Möglichkeit wahrnehmen“, so Steffen Kill, Abteilungsleiter am Landratsamt und Koordinator der Impfzentren im Landkreis. „Wir schlagen damit zwei Fliegen mit einer Klappe: Wir können bei Hausbesuchen mit der Impfung der schwächsten Patientinnen und Patienten beginnen und leisten gleichzeitig eine wichtige Unterstützung für das Impfzentrum“, so Dr. Stefan Skoruppa. Neben einer pflegebedürftigen Person können bei dem häuslichen Impftermin auch jeweils zwei pflegende Kontaktpersonen geimpft werden.
Die in Frage kommenden Personen können sich diesbezüglich mit ihren Hausärzten in Verbindung setzen. Eine vorherige Registrierung über das Online-Registrierungssystem des Freistaats Bayern ist für diese Personen nicht zwingend erforderlich.
Die Registrierung wird jedoch generell allen Bürgerinnen und Bürgern Bayerns über 16 Jahren bereits jetzt empfohlen. Die Registrierung kann jeder unter www.impfzentren.bayern selbst vornehmen.
Manche Bürgerinnen und Bürger haben keine E-Mail-Adresse oder können aus anderen Gründen die Registrierung am Computer auch mit der Hilfe von Personen aus ihrem Umfeld nicht selbst vornehmen. Diese Personen können sich telefonisch (Tel. 08441 4546-108) an das Impfzentrum wenden.

 
Register

***Update 25.03.2021***

Registrierungsbogen für Impftermin


Der ausgefüllte Bogen kann eingescannt per Mail an:

info@impfzentrum-pfaffenhofen.de oder per Post an das Impfzentrum Hettenshausen (Sperl-Ring 4, 85276 Hettenshausen) geschickt werden.


 
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***Update 11.03.2021***

Impfung gegen das Coronavirus
Personen über 70 und mit Vorerkrankungen sind jetzt an der Reihe


Wie das Impfzentrum in Reisgang mitteilt, werden alle registrierten und impfwilligen Personen aus der Gruppe mit der höchsten Priorität demnächst zumindest ihre Erstimpfung erhalten haben. „Sollte jemand über 80 Jahre alt aber noch nicht geimpft sein, kann er oder sie sich telefonisch unter 08441 4546-108 an unser Impfzentrum wenden“, so Steffen Kill, Abteilungsleiter am Landratsamt und Koordinator der beiden Impfzentren im Landkreis. Diesen Personen würden dann sofort einen Impftermin zur Verfügung gestellt bekommen, ohne dass eine Einladung vom Impfzentrum abgewartet werden müsste.
Im Impfzentrum Süd in Reisgang habe man nun damit begonnen, nicht nur den Impfstoff von AstraZeneca, sondern auch die Impfstoffe der Hersteller Biontech/Pfizer und Moderna an Personen aus der zweithöchsten Prioritätsgruppe zu verimpfen. Das Impfzentrum Nord wird ab Samstag, den 13. März 2021, den Betrieb aufnehmen. Zur Prioritätsgruppe 2 gehören zum Beispiel Personen, die über 70 Jahre alt sind, bestimmte Vorerkrankungen aufweisen oder enge Kontaktpersonen zu Pflegebedürftigen oder Schwangeren sind. „Wir bitten insbesondere diese Personen, soweit noch nicht geschehen, sich über das Online-Registrierungssystem des Freistaats Bayern zu registrieren“, so Steffen Kill. Ein gesondertes Anschreiben der betroffenen Personen über die jeweilige Wohnsitzgemeinde werde es nicht geben.
Die Registrierung wird bereits jetzt allen Bürgern Bayerns über 16 Jahren empfohlen. Die Registrierung kann jeder unter www.impfzentren.bayern selbst vornehmen. Das Onlinesystem besteht aus zwei Bausteinen – Registrierung und Terminvergabe. „Bei der Registrierung müssen alle Angaben, die für die Priorisierung notwendig sind, hinterlegt werden. Dazu zählen z. B. Alter, Vorerkrankungen oder Berufsgruppe“, so Steffen Kill.
Manche Bürgerinnen und Bürger haben keine E-Mail-Adresse oder können aus anderen Gründen die Registrierung am Computer auch mit der Hilfe von Personen aus ihrem Umfeld nicht selbst vornehmen. Diese Personen können sich telefonisch (Tel. 08441 4546-108) an das Impfzentrum wenden. Von dort aus werden diese dann auch telefonisch benachrichtigt, wenn für sie ein Impftermin zur Verfügung steht.
Verimpft werden derzeit die Impfstoffe von Moderna, Biontech/Pfizer und AstraZeneca. Die Zuordnung des Impfstoffs zu einer Person erfolgt dabei vom System. Eine Wahl des Impfstoffs ist daher nicht möglich.
Die Mitarbeiter*innen der beiden Impfzentren bitten darum, bei den vereinbarten Impfterminen alle Unterlagen dabei zu haben, die für die Impfung erforderlich sind. Zum ersten Impf-Termin sind unbedingt ein Personalausweis/Reisepass und der Impfpass (falls vorhanden) mitzubringen. Nach Möglichkeit sollte man auch den Impfbogen mit dem QR-Code (QR-Code auch auf einem Smartphone) dabei haben.
Zudem ist ggf. ein Nachweis über die Tätigkeit bzw. Wohneinrichtung und die abgefragten impf-relevanten Risikofaktoren mitzubringen. Beim zweiten Impftermin reichen der Personalausweis/Reisepass, die Impf-Dokumentation von der Erst-Impfung und der Impfpass. „Bitte schicken Sie uns erforderliche Unterlagen, insbesondere z. B. Atteste, nicht vorher per E-Mail. Es reicht, wenn Sie diese beim Impftermin vorlegen“, so die Mitarbeiter*innen des Impfzentrums. Zudem sollten die Bürger*innen nicht zu früh zu den vereinbarten Terminen erscheinen. Das würde oft zu längeren Wartezeiten vor dem Gebäude führen. Die Bürger werden daher gebeten, sich erst fünf Minuten vor ihrem Termin am Eingang des Impfzentrums anzumelden. Der Einlass erfolge in der Reihenfolge der vergebenen Termine.


 
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***Update 02.03.2021***


Mobile Impfteams im Einsatz: Impftermine für bettlägerige Personen

Landkreisbürger*innen ab 80 Jahren, denen ein Besuch des Impfzentrums aufgrund ihrer eingeschränkten Mobilität, insbesondere bei Pflegebedürftigkeit, nicht möglich ist, können sich ab sofort für eine mobile Impfung anmelden. Mobile Impfteams werden die bettlägerigen Personen dann zu Hause impfen.
Voraussetzungen für eine Impfung zu Hause:
- ärztliches Attest, welches die Transportunfähigkeit bescheinigt
- achtzigstes Lebensjahr vollendet
- es sprechen keine medizinischen Gründe gegen die Impfung (z. B. bei akuter Erkrankung oder einer COVID-Infektion innerhalb der letzten 6 Monate)
Eine Anmeldung für einen Impftermin zu Hause ist unter der Tel. 08441 4546-108 möglich (täglich von 9 bis 17 Uhr). Die zu impfende Person sollte bereits online unter www.impfzentren.bayern registriert sein, zudem sollen die Kontaktdaten einer Betreuungsperson angegeben werden.
Die konkreten Termine vergibt das Impfzentrum dann anhand organisatorischer Kriterien, insbesondere der Anzahl der eingegangenen Anmeldungen und der betroffenen Haushalte in örtlicher Nähe zueinander. Beim Impftermin selbst sollte neben dem Impfling eine weitere Betreuungsperson anwesend sein.
Bettlägerige Personen, die nicht der höchsten Prioritätsgruppe angehören, werden derzeit noch nicht geimpft, können sich aber bereits unter www.impfzentren.bayern registrieren.


 
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***Update 01.03.2021***


Alle Landkreisbürger*innen können sich bereits jetzt unter www.impfzentren.bayern für eine Corona-Impfung registrieren, auch wenn sie nicht zur Personengruppe mit höchster Impfpriorität gehörten.
Wie Steffen Kill, Koordinator des Impfzentrums Pfaffenhofen mitteilt, besteht das Online-Registrierungssystem aus zwei Bausteinen – Anmeldung und Terminvergabe. „Zunächst meldet man sich für eine Impfung an. Hier müssen alle Angaben, die für die Priorisierung notwendig sind, hinterlegt werden. Dazu zählen z. B. Alter, Vorerkrankungen oder Berufsgruppe“, so Steffen Kill.
Das System priorisiert daraufhin alle registrierten Personen automatisch. Die Personen mit der aktuell höchsten Priorität werden dann vom Registrierungssystem per SMS oder E-Mail informiert und können sich einen Impftermin buchen. Personen, die sich über das Callcenter beim Impfzentrum registrieren haben lassen, werden von dort aus telefonisch kontaktiert.
Das Impfzentrum bittet darum, zu den vereinbarten Impfterminen zwar pünktlich, aber nicht zu früh zu erscheinen. „In den letzten Tagen haben sich teilweise längere Warteschlangen gebildet, weil die Bürgerinnen und Bürger viel zu früh, teilweise bis zu einer Stunde vorher, da waren“, so Andrea Hainzinger, Verwaltungsleiterin beim Impfzentrum.
Aktuell werden in Bayern Personen mit den Impfstoffen von Biontech und Moderna geimpft, wenn sie älter sind als 65 Jahre sind. Personen unter 65 Jahren erhalten den Impfstoff von AstraZeneca. „Alle drei Impfstoffe sind sicher und von der Wirksamkeit her vergleichbar“, so Dr. Peter Korzinek, Ärztlicher Leiter des Impfzentrums.



 
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***Update 25.01.2021***

Hohenwart hoit zsam - Hilfe beim Impftermin

Seit Januar 2021 bietet der Landkreis Pfaffenhofen unseren älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern an, Termine im Kreisimpfzentrum
Pfaffenhofen zu vereinbaren. Oftmals sind die Formalitäten für das Besorgen des Impftermins jedoch schwer zu verstehen und ohne fremde Hilfe kaum zu bewältigen.
Die Bürgerhilfe „Hohenwart hoit zsam“ unterstützt Sie gerne dabei!
Die Gemeindeverwaltung Hohenwart stellt schnell und unbürokratisch den Kontakt mit den ehrenamtlichen Helfern her.
Bitte kontaktieren Sie uns von Montag bis Freitag von 9:00 – 12:00 Uhr unter folgender Telefon Nummer: 08443-690


 
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***Update 18.01.2021***

Termine für Erstimpfung in kommender Woche entfallen!

Das Impfzentrum Pfaffenhofen teilt mit, dass die bislang zugesagten Impfdosen für die Erstimpfung in der kommenden Woche seitens des Freistaats nicht ausgeliefert werden können. Die Impfdosen für die Zweitimpfungen werden dagegen pünktlich ausgeliefert werden. Vereinbarte Termine für Erstimpfungen in der kommenden Woche entfallen deshalb. Das Impfzentrum Pfaffenhofen und das Landratsamt Pfaffenhofen bedauern dies sehr.

Betroffene Bürgerinnen und Bürger brauchen jedoch selbständig keine neuen Termine vereinbaren. Sie werden informiert, sobald wieder Impfdosen zur Verfügung stehen. Ein entsprechender Ersatztermin wird Ihnen dann seitens des Impfzentrums automatisch angeboten.


 
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***Update 15.01.2021***

Derzeit werden Personen gegen das Coronavirus geimpft, die über 90 Jahre alt sind. Wie der Kreisverband des Bayerischen Roten Kreuzes und das Landratsamt Pfaffenhofen mitteilen, kann danach mit den Impfungen von Bürgerinnen und Bürger, die 85 Jahre oder älter sind, begonnen werden.
Der betroffene Personenkreis erhält in den nächsten Tagen über seine jeweilige Wohnsitzgemeinde ein Schreiben, in dem die Impftermine bekannt gegeben werden und darüber informiert wird, wo und wie man sich dazu anmelden kann und was man zur Impfung mitbringen sollte. Ab Sonntag, 10. Januar ist für die Betroffenen eine Anmeldung unter www.impfzentrum-pfaffenhofen.de möglich.
Geimpft werden die Personen über 85 Jahre ab Mittwoch, 13. Januar ausschließlich im Impfzentrum Süd in Hettenshausen-Reisgang, Sperl-Ring 4. Das Impfzentrum in Geisenfeld wird voraussichtlich erst dann den Betrieb aufnehmen, wenn dem Landkreis regelmäßig Impfstoff zur Verfügung gestellt wird. Eine Impfung beim Hausarzt ist ebenfalls aktuell noch nicht möglich. Die Impfungen sind freiwillig und kostenlos.
Wann und mit welcher Menge an Impfstoff der Landkreis weiter beliefert wird steht noch nicht genau fest. Eine Information der impfberechtigten Personen erfolgt aber dann voraussichtlich wieder mittels Anschreiben durch die Gemeinde und Bekanntmachung in der Presse.
Weitere Informationen zur Impfung gegen das Coronavirus sind auf der Homepage des Impfzentrums, auf der Homepage des Landkreises und auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zu finden.

 

Schutzmasken

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***Update 19.01.2021***

Schutzmasken für Bedürftige und pflegende Angehörige
Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) stellt für Bedürftige und pflegende Angehörige kostenlose FFP2-Masken zur Verfügung. Im weiteren Verlauf informiert das Landratsamt Pfaffenhofen über die jeweilige Verteilung.

Verteilung an Bedürftige
Die Masken werden den Berechtigten im Laufe der nächsten Woche per Post durch den Landkreis Pfaffenhofen zugestellt. Berechtigt sind alle Grundsicherungsempfänger (SGB II und SGB XII) sowie alle Empfänger von Hilfe zum Lebensunterhalt ab einem Alter von 15 Jahren. Je Person werden fünf FFP2-Masken zur Verfügung gestellt. Der Landkreis Pfaffenhofen erhält dazu eine Maskenlieferung aus dem Pandemiezentrallager des Freistaats, welche ebenfalls für die kommende Woche angekündigt ist.

Verteilung an pflegende Angehörige
Für pflegende Angehörige erhält der Landkreis Pfaffenhofen ebenfalls im Laufe der kommenden Woche eine FFP2-Maskenlieferung. Diese Lieferung wird umgehend per Einwohnerschlüssel auf die Gemeinden des Landkreises verteilt. Die Verteilaktion sollte ebenfalls Ende kommender Woche abgeschlossen sein, so dass pflegende Angehörige die FFP2-Masken voraussichtlich ab Montag, den 25.Januar bei der jeweiligen Wohnsitzgemeinde abholen können.

Bezüglich der Abholmodalitäten bitten wir die Bürgerinnen und Bürger, sich bei Ihren Gemeindeverwaltungen zu informieren.

Als Nachweis für die Berechtigung ist in jedem Fall das Schreiben der Pflegekasse (Feststellung Pflegegrad) bei der Gemeinde vorzulegen. Jede Hauptpflegeperson hat bei Vorlage des entsprechenden Schreibens Anspruch auf drei FFP2-Masken.


 

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***Update*** 18.01.2021

Zwei kostenfreie FFP2-Masken je Corona-Test am Testzentrum

Seit Montag gilt in Bayern eine FFP2-Maskenpflicht in Geschäften und im öffentlichen Personennahverkehr. Die Ilmtalklinik und der Landkreis Pfaffenhofen möchten mit einem besonderen Angebot einen Beitrag bei der Umsetzung dieser FFP2-Maskenplicht leisten „Wir haben für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein relativ großes Kontingent an FFP2-Masken beschafft. Einen Teil dieser Masken möchten wir nun für unsere Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stellen“, so Ilmtalklinik-Geschäftsführer Ingo Goldammer.

An alle Bürgerinnen und Bürger, die sich am Testzentrum an der Ilmtalklinik in Pfaffenhofen auf das Corona-Virus testen lassen, werden daher ab Dienstag, 19. Januar jeweils zwei kostenlose FFP2-Masken verteilt. Landrat Albert Gürtner zeigt sich sehr erfreut über das Angebot der Ilmtalklinik. „Schon mit der Ausweitung der Testzeiten hat das Testzentrum einen wichtigen Schritt getan, um den Bürgerinnen und Bürgern noch mehr Testmöglichkeiten zu bieten. Weitreichende Testungen sind unbedingt erforderlich, um das Infektionsgeschehen einzudämmen. Mit der nunmehr kostenlosen Verteilung von je zwei FFP2-Masken pro Corona-Test unterstützen wir die Bürgerinnen und Bürger beim eigenen Schutz und dem Schutz der Mitbürgerinnen und Mitbürger“, so der Landrat.

Das Testzentrum ist ab dem 18. Januar montags bis freitags jeweils von 08.00 Uhr bis 15.00 Uhr für die Bevölkerung des Landkreises Pfaffenhofen geöffnet. Ein Test ist nur nach einer Online-Anmeldung möglich. Informationen zum Corona-Test und der Link zur Online-Anmeldung stehen auf der Website der Ilmtalkliniken unter www.ilmtalkliniken.de zur Verfügung.

Das Testzentrum befindet sich an der Ilmtalklinik im Bereich der Liegendkrankenanfahrt (Krankenhausstraße 70 in Pfaffenhofen).


 
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 ***Update 11.01.2021***

Die Infektionslage aufgrund der Corona-Pandemie ist in Bayern und Deutschland weiter sehr angespannt. Die bislang ergriffenen Maßnahmen haben leider noch nicht zu dem erhofften spürbaren und nachhaltigen Rückgang der Infektionszahlen geführt. Ziel ist, eine Sieben-Tages-Inzidenz von unter 50 Fällen pro 100.000 Einwohner zu erreichen. Erst ab diesem Inzidenzwert ist eine sichere Nachverfolgung von Infektionswegen gewährleistet. Aktuell besonders besorgniserregend ist das Auftreten stark ansteckender Virusmutationen in einigen Ländern, deren Eintrag und Verbreitung in Bayern und Deutschland vermieden werden muss.

Mit Blick auf die weiterhin sehr hohe Infektionsdynamik und zur stärkeren Eindämmung des Infektionsgeschehens hat der Ministerrat daher heute eine Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske im Öffentlichen Personennahverkehr und im Einzelhandel ab Montag, den 18. Januar 2021, beschlossen


 

Aktuelles aus dem Rathaus

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 ***Update 11.01.2021***

Rathaus Hohenwart -Eingeschränkter Dienstbetrieb wird fortgesetzt!


Da der Pandemie-bedingte Lockdown fortgesetzt wird, bleibt der Publikumsverkehr bei der Gemeinde Hohenwart eingeschränkt. Ziel ist es, die geltenden Maßnahmen zur Kontaktreduzierung vorerst bis zum Ende der geltenden Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung bis zum 31. Januar 2021 einzuhalten.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung können grundsätzlich per Telefon und E-Mail erreicht werden. Soweit für die Erledigung von Anliegen persönliche Kontakte mit Bürgerinnen und Bürgern notwendig sein sollten, bedürfen diese einer vorherigen Terminvereinbarung. „Alle Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, zeitunkritische Anliegen, die auch nach dem aktuellen Lockdown erledigt werden können, bis dahin zu verschieben.

Personen mit grippeähnlichen Symptomen bitten wir – was selbstverständlich sein sollte – von einem persönlichen Erscheinen im Rathaus abzusehen.

 

Die Notarsprechstunde findet derzeit nicht statt.

Kindergärten und Schule

Geburtstags- und Ehejubiläen:
Aus aktuellem Anlass dürfen bis auf Weiteres keine Besuche durch die Bürgermeister zu Alters- und Ehe-Jubiläen stattfinden.  

Recyclinghof:

Allgemeinverfügungen

Übersicht der Fallzahlen

Wohnmobilstellplatz

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***Update vom 22.01.2021***

Wohnmobilstellplatz Hohenwart bleibt weiter gesperrt!

Während sich Deutschland zwischen dem 2. November und der Verlängerung bis mindestens 14. Februar 2021 im Lock-down befindet, ist das Campen für Urlauber weder auf Campingplätzen noch auf Wohnmobilstellplätzen in Deutschland möglich. Gleiches gilt auch für kostenfreie oder private Stellplätze: Es gilt ein generelles Beherbergungsverbot für Touristen. Diese Regelung wird in allen Bundesländern bis mindestens zum 14. Februar 2021 und voraussichtlich auch darüber hinaus verlängert.

 

Aktuelles



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