Bericht zur Gemeinderatssitzung vom 19.01.2015

23.01.2015

In Thierham soll Zone 30 gelten.

Verkehrsregelung Ahorn-, Flieder- und Schlehdornstraße in Thierham

Bürgermeister Manfred Russer stellte dem Marktgemeinderat das Ergebnis der Anliegerumfrage zur Verkehrsregelung in der Ahorn- und Fliederstraße in Thierham vor.
Die Anlieger wurden befragt, ob sie für eine Aufhebung des Durchfahrtsverbots (Anliegerstraße) und der Einführung einer Zone 30 sind.
Die Mehrzahl der befragten Anwohner ist gegen die Aufhebung des Durchfahrtsverbotes (33 Nein-Stimmen zu 14 Ja-Stimmen).
Für die Einführung einer Zone 30 stimmten 30 Befragte.
Während sich der Marktgemeinderat einstimmig für die Aufrechterhaltung des Durchfahrtsverbotes entschied – wie von den Anliegern gewünscht- , gab es zur Einführung der Zone 30 größeren Diskussionsbedarf.
Schließlich einigte man sich im Gemeinderat mit einer Mehrheit von 13:3 Stimmen für die Einführung einer Zone 30 in der Ahorn- und Fliederstraße. Die Schlehdornstraße soll zudem in die Zone 30 aufgenommen werden.


Änderung Flächennutzungsplan

Bereits in der Dezembersitzung wurde der Satzungsbeschluss zur 1. Änderung des Bebauungsplans Nr. 2 – Gewerbegebiet „Salvatoräcker“ in Deimhausen gefasst. Damit der geänderte Bebauungsplan rechtskräftig wird, muss von Seiten des Marktes Hohenwart auch der Flächennutzungsplan um die Erweiterungsfläche geändert werden.
Einstimmig beschloss der Marktgemeinderat die Änderung des Flächennutzungsplanes zur Darstellung der Gewerbegebietserweiterung für den Bereich des Bebauungsplanes „Salvatoräcker“ in Deimhausen.


Bebauungsplanänderung Hohenwart Süd

Der Marktgemeinderat fasste nach Abwägung der Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange im Auslegungsverfahren den Satzungsbeschluss zur 5. Änderung des Bebauungsplanes Hohenwart Süd. Aufgrund eines Bauvorhabens auf der Fl. Nr. 555/21 der Gemarkung Hohenwart wurde der dazugehörige Garagenstandort an der nördlichen Grundstücksgrenze angeordnet (ursprünglich wurde im Bebauungsplan die südwestliche Grundstücksgrenze als Garagenstandort festgesetzt).


Sonstige Bekanntgaben

Für den Rufbus von Hohenwart nach Schrobenhausen traten in 2014 Kosten für den Markt Hohenwart in Höhe von 135,97 Euro auf. Der Rufbus wurde 112-mal von Hohenwart aus in 2014 in Anspruch genommen.

 
 

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